Borderline , eine Stigmatisierung der Opfer von Gewalt und Ignoranz

Ein Vorwort: Ich beschreibe hier anhand von Aufarbeitung und 20 Jahren Erlebnissen mit Betroffenen den „Zustand“ Borderline und seine weitreichenden Auswirkungen auf den Betroffenen sowie seinem Umfeld. Ziel dieses Blogs soll es sein, Symptome und Ursachen besser verstehen zu können.
In einer Modernen menschlichen Gesellschaft haben die ,die Wissen erlangen auch die Verantwortung dieses Wissen allen zugänglich zu machen damit alle Menschen die Voraussetzung für eine eigene emotionale Entwicklung finden können.

Noch etwas grundlegendes vorweg…..Kinder sind immer unschuldig!

Geliebte Kinder :

anita

die persönliche Haltung der Menschen heute, ist nur die Verteidigung der Perversionen ihrer Eltern in ihrer Kindheit.

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Persönlichkeitsstörungen ,Psyche ..

Psychische Krankheiten sind Verletzungen der Seele und keine Krankheit des betroffenen !

Persönlichkeitsstörungen sowie psychische Störungen und Krankheiten sind die Folge von leben in defekten, unmenschlichen, wertfreien, verfallenen Gesellschaftssystemen, die den Menschen an sich nur als Objekt anerkennen und es nur darum geht alle Menschen und Kinder so zu konditionieren und manipulieren, das sie nur das tun was man von ihnen verlangt. Bei den Kindern fängt es an, sie werden betrogen, belogen und missbraucht in ihrer bedingungslosen Liebe zu den Eltern. Die Eltern, die ebenfalls abgerichtet bzw. konditioniert sind, verlangen von den Kindern : Leistung, Gehorsam und Stärke unter Androhung von Liebesentzug. Dies ist die erste gravierende Störung die Kinder erleiden müssen. Sie lernen dann wenn sie nicht gut genug sind, werden sie nicht so gemocht. Also fängt da die Persönlichkeitsstörung schon an . Das Kind lernt nicht mehr für sich, es lernt und wächst nicht mehr an sich. Es lebt und kämpft damit die Eltern froh sind. Eltern durchtrennen mit dem Fordern nach Anpassung die Bindung und Beziehung zum Kind, weil dies keine Liebe ist und das Kind emotional erpresst wird. Ein Kind was wie viele andere so aufwachsen muss, erfüllt einfach nur die lieblosen Wünsche der vorherigen Generation, damit diese ihre Gewalt und Konditionierungen weitergeben können und nicht von ihrem Kind durch seine Liebe und Lebendigkeit getriggert werden und sehen müssen das Eltern auch nur ehemalige emotional erpresste sind. Ein Kind erfährt in unseren grausamen Gesellschaften das es keine Rechte hat und sich nicht wehren kann. Sie unterstehen den Erwachsenen wie Haustiere. Kinder die in diesen Gesellschaften aufwachsen, ob nun in Amerika oder Europa haben oft ein Bindungs- oder Beziehungstrauma. Sie leben im „außen„ sie können nur dann zufrieden leben wenn man von außen (Eltern und Ersatzpersonen) ihnen das gibt was sie brauchen. Anerkennung, Bedeutung und Sinn. Denn sie lernten als Kinder ich bin nur dann gut, wenn ich gutes leiste oder mich gut benehme. Ich bin aber grundsätzlich nicht gut wenn ich nichts tue. Dann bin ich faul, nutzlos und wertlos. So fühlen sich die ehemaligen Kinder heute, wenn sie nicht in ihre Jobs gehen in denen sie ausgebeutet werden. Millionen Menschen die so aufgewachsen sind, können ihr eigenes ICH kaum greifen, stecken in Therapien, die aber auch nur dasselbe Ziel haben, Konditionierung und Manipulation um sie wieder nutzbar zu machen in Richtung Verwertung für diese Gesellschaft. Es geht nie um die Beseitigung der psychischen Störung und das seelische Wohlbefinden des betroffenen….. Man kann nicht gesund werden in Therapien, weil diese Therapien ebenfalls im Interesse der Gesellschaft handeln. Die gesamte Gesellschaft beruht auf Missbrauch und Ausbeutung und hat überhaupt kein Interesse an den Befindlichkeiten von Patienten. Privat finanzierte Therapie führen eher zum Erfolg, aber diese sind selten und teuer.Eine Abhilfe für alle wäre eine bessere Gesellschaft wo Menschen ihr Leben frei bestimmen können und sich entwickeln können. Die jetzige Gesellschaft ist Bordeline , getrennt von ihrem ICH und seinen Gefühlen. Krank bis in die Wurzeln. Verfallen dem Besitz und dem Erwerb von Geld als fundamentale Stütze für das kaputte Selbstwertgefühl aus der der lieblosen Kindheit.

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Was es bedeutet nicht bedingungslos geliebt worden zu sein .

In diesem Artikel möchte ich ganz explizit darauf eingehen, welche Folgen es für Menschen hat, wenn sie als Kinder keine bedingungslose Liebe erlebt haben.
Zum ersten, was bedeutet bedingungslose Liebe überhaupt.
Die bedingungslose Liebe, möchte ich gern definieren als das geliebt zu werden wie man selbst grade ist. Geliebt zu werden auch wenn man nicht gleicher Meinung mit den Eltern oder anderen ist. Geliebt zu werden, auch wenn man mal wütend ist oder sich weigert Dinge zu tun die man selbst nicht machen möchte.
Bedingungslose Liebe ist, geliebt zu werden  für das Wesen das man ist in seiner Gesamtheit seiner Gefühle und Eigenheiten.
Das bedeutet auch gleichzeitig, das der, der bedingungslose Liebe erfährt, gestärkt wird in seinem Bewusstsein, das er gut und liebenswert ist, so wie er ist. Er fühlt sich dann nicht animiert, auf sein Verhalten zu achten oder sich bessern oder verändern zu wollen um geliebt zu werden. Ein geliebtes Kind liebt sich selbst auch und handelt aus sich selbst heraus. Aber ungeliebte Kinder hingegen wollen das ganze Leben lang irgendwie sein um doch noch geliebt zu werden.
Was aber bei uns in den heutigen Gesellschaften tragischerweise passiert ist, das wir bedingungslose Liebe zum größten Teil nicht erleben. Was wir statt Liebe erleben, ist eine Bewertung.
Wir erleben die Belohnung und Bestrafung.
Wir deuten das geliebt werden damit zusammen hängt, wie gut, fleißig, aufopfernd, mitfühlend wir gegenüber den Eltern und anderen sind. Später dann gegenüber Lehrern und den Chefs in den Firmen… welche eine Tragödie..
Wird ein Kind bewertet, merkt es instinktiv, das Aufmerksamkeit und Beachtung dann zu haben sind, wenn es sich richtig Mühe gibt gut zu sein (für die anderen).
Für die Entwicklung der menschlichen Psyche ist es dramatisch wenn Liebe fehlt. Das Gehirn entwickelt sich ohne Liebe anders als mit Liebe.
Zusammenfassend möchte ich sagen, das Persönlichkeitsstörungen immer die Folge fehlender Liebe im Kindesalter sind.
Ungeliebte Menschen versuchen immer im „außen“ ihre fehlende Anerkennung und Akzeptanz zu finden wobei geliebte Menschen alles in sich tragen was sie zur Stabilität brauchen.
Die Ursache psychischer Krankheiten sehe ich zuerst in der fehlenden Liebe. Wo Liebe fehlt entstehen Missbrauch, Demütigung, Verletzung und Traumatisierung.

Dazu noch eine Anmerkung :

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Gedanken zum Amoklauf, zu lesen auf Alice-Miller.com

Da ich auch die Ansichten von Alice Miller teile, möchte ich hier zum Thema Amoklauf den Link zu ihrer Webseite anbieten.
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Gedanken zum Amoklauf <—–

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Schizoid = die Entwicklung vom Mensch zur Person des öffentlichen Lebens..

Immer öfter höre ich das Menschen die Diagnose Schizoid und oder Persönlichkeitsstörung erhalten.
Woher kommt der rasante Anstieg in den letzten Jahrzehnten?
Für mich ist offensichtlich geworden, das westliche Gesellschaftssysteme wie wir sie erleben, den Menschen nur gern als funktionelles Nutzwesen haben möchte, Personen die Profite sichern und am Ende nach getaner Arbeit, sich am besten selbst zerstören.
Diese westlichen Systeme sind bestenfalls Gesellschaftssimulationen haben aber im Kern Strukturelle Gewalt wie man sie in einem KZ vorfindet… „wer nicht arbeitet, darf auch nicht essen“ usw.
In Wirklichkeit sind sie rücksichtslose Ausbeutung und Vernichtung dessen was menschlich ist.Sie erziehen den Mensch hin zu einer Person des öffentlichen Lebens.
Es beginnt in der Kindheit bereits, es ist fehlende Liebe und Mitgefühl und der Druck stark und gut sein zu müssen, der Kinder zur Rücksichtslosigkeit heranwachsen lässt.Später als Erwachsene behandeln sie andere genauso und setzen sie unter Druck und empfinden kein Mitgefühl.Sie rächen sich an der Gesellschaft statt an ihren Eltern dafür als Kinder schlecht behandelt worden zu sein. Sie werden zur Personen des öffentlichen Lebens die Gesetze, Strafen und Vorschriften durchsetzen und  ihre menschliche Seite völlig leugnen.
Sie werden Jobcentermitarbeiter,Unternehmer, Banker usw.
Eine Person des öffentlichen Lebens reguliert sich und lebt nach Vorschriften und Gesetzen eines Pseudosystems. Diese Person muss seine Wünsche, Gefühle und Bedürfnisse mehr und mehr abspalten, da sie in einem rücksichtslosen Wirtschaftssystem irrelevant und hinderlich sind.
Dies führt immer mehr dazu das eigene Gefühle verdrängt und unterdrückt werden müssen, bis diese Personen innerlich zerreißen, so das  Verstand und Gefühl nicht mehr im Zusammenhang stehen.
Diese Menschen sind schizoid, zerrissen halb Mensch halb Person. Sie haben Angst vor sich selbst und ihren Gefühlen.
Sie sind auf der Flucht vor ihrer Wahrheit und Authentizität, weil sie diese Bedrohung erleben.
Was möchtest du sein ?
Du selbst?

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Kreativität und Ungehorsam sind gute Rezepte, um aus den kulturellen Gefängnissen unserer Gesellschaften auszubrechen und sie letztlich zu beseitigen.

 

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Psychische Störungen ..die Angst vor den verletzten Gefühlen… Sozialphobie etc.

Es geht nicht um die Angst primär denke ich. Es geht darum das man in eine Situation kommt in der verletzte eigene Gefühlsbereiche unausweichlich konfrontiert werden, die durch tiefe Ablehnung oder Verletzung entstanden sind.Es geht darum nicht noch einmal etwas Schlimmes zu erleben. Irgendwann hat man eigene verletzte Gefühle nicht mehr ertragen und einfach verdrängt und hat dicht gemacht. In Situationen in den man dann nicht flüchten kann, kommen diese Gefühle die man vermeintlich nicht ertragen kann wieder sehr nahe, man kann ihnen nicht ausweichen und sie lösen eine Angst oder Panik aus, je nachdem wie hoch der Kontrollverlust ist in diesen Situationen ist. Ob nun an der Supermarktkasse, im Zug,auf einem Schiff .. im Fahrstuhl in allen diesen Situationen ist man seinen Gefühlen die sich aufdrängen ausgeliefert. Man kommt mit sich selbst in Berührung, mit den verdrängten „ICH“,den verdrängten Schmerz der ein dazu brachte etwas Unangenehmes nie wieder erleben zu wollen. Darum meidet man Situationen um nicht konfrontiert zu werden mit eigenem Schmerz.
Ich habe auch darunter gelitten fast 20 Jahre, kein Arzt oder Therapeut kann helfen, wenn man nicht selbst den Mut findet das zu finden was ein die Angst bereitet …Angst ist nur ein Symptom wenn man in sich etwas unterdrücken muss, es immer ein Gefühl das man nicht haben will das die Angst macht..
Ich hatte Erlebnisse mit Ablehnung die mich dazu brachten, das ich kein Bein mehr vor die Tür setzen wollte jahrelang. Ich fühlte mich zerrissen, ohne Zugang zu meiner Gefühlswelt, wenn ich dann doch vor die Tür ging war ich wie eingefroren und ich bekämpfte jeden Anflug einer Regung in mir, aus Angst ich könnte die Kontrolle verlieren.Ich wünsche das es allen Betroffenen besser gehen möge. Nicht den Mut verlieren.

Ein Kind das noch nicht verstehen kann ,sich selbst noch nicht reflektieren kann, erlebt bei einer Verletzung seiner Gefühle seinen Körper so dramatisch, das es sich fürchtet vor den eigenen Körperlichen Reaktionen und beginnt damit , sich vor sich selbst zu fürchten. Es wird in der folgenden Zeit immer Antriebsloser und entmutigter. Bis es in der Lage ist, später als Erwachsener diese Falle zu erkennen  und aus ihr  entkommen kann.

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Update …..Ängste-Sozialphobie -Panik

Das Ängste wie Sozialphobie durch Ablehnungen entstehen hatte ich ja schon beschrieben.Aber ich möchte nochmal etwas dazu festhalten.
Die Ablehnung die ich anspreche im psychologischen Sinne, ist nicht die Ablehnung der jeweilen Person oder des Kindes weil es hässlich,dick,deformiert oder zu klein ist sondern es ist die Ablehnung seiner wichtigen Gefühle von den Eltern und später von seinem Umfeld.Alle Gefühle die das Kind oder der Mensch in sich unterdrücken muss erzeugen Angst,Unsicherheit,Druck bis hin zur Panik je nachdem wie die eigenen Gefühle unterdrückt(abgelehnt) werden müssen.
So ist ein großer Unterschied ob ich zum Beispiel einen Zahnarzt aufsuche wo ich meine Angst frei äußern kann oder ob ich sie wie die anderen lieber unterdrücke.
Die Erwartungshaltung steigert sich ebenfalls äquivalent im Wissen das eine Situation bevor steht in dem ich mich stark kontrolliert gegenüber meinen Gefühlen verhalten muss.
Wenn ich also bereits als Kind erfahre das meine Ängste von meinen Eltern nie ernst genommen wurden und ich sie nicht zeigen darf, dann habe ich bereits tiefe Ablehnung erfahren.Eine Ablehnung meines „ich“.
Da dies häufig passiert und später auch überall gefordert ist, Gefühle wie Schwäche und Angst nicht zu zeigen, ist dies eine Ablehnung des menschlichen Wesens selbst und führt letztendlich dazu, das sich die Menschen selbst auch ablehnen,weil sie Gefühle haben die ihnen Schwierigkeiten bereiten in einer Gesellschaft die Emotionen ablehnt.
Die Gesellschaft an sich lehnt Menschlichkeit ab und fördert damit Neurose,Psychosen und Psychosomatische Erkrankungen und Krieg.

Lasse ich meine Gefühle nicht zu, oder unterdrücke sie, lehne ich mich selbst ab!.Es geht immer um die Gefühle nicht um Äußerlichkeiten .Das Wesen des Menschen sind seine Emotionen.

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