schaffste was, biste was

Das man nur anerkannt wird, wenn man etwas leistet, kommt daher das wir in einer Gesellschaft leben in der bedingungslose Liebe schon von Anfang an verpönt ist. Schon als Kind bekommt man „Liebe“ nur wenn man etwas dafür tut, indem man so ist wie man sein soll, sich Mühe gibt, einfach ist, die Klappe hält, nichts dreckig macht, sparsam ist im Grunde so ist wie andere es wollen. Das eigene ist nicht gefragt und erwünscht.Es stirbt ab. Man lernt früh, das das eigene selbst nicht viel wert sein muss, denn sonst könne man ja einfach so sein, wie man selbst sein möchte.
Das schlimme ist, das man nicht wegen seiner selbst geliebt wird, nur für Dinge die man leistet ..und darin steckt allein schon die Verleugnung deines eigenen „selbst“ und der gesamten Menschlichkeit. In einer Gesellschaft der Leistung und Struktur, streben die Menschen unbewusst nach etwas, was sie menschlich wie seelisch zerstört.
Sie streben nach Perfektion, Leistungsbereitschaft und verpönen ihre Gefühle wie sie es schon in der Kindheit lernen mussten.Diese Spirale  dreht sich solange,bis der Mensch am Ende zerstört ist.Oder wir besinnen uns wieder auf uns selbst.

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Über blackpast

Geboren 1966 ,wohnhaft in Deutschland ,Brandenburg.Seit 1994 beschäftige ich mit intensiv mit psychischen Problemen die im Zusammenhang mit Erziehung,Gesellschaft und Ideologie stehen.Es gibt viel Aufklärungsbedarf von dem ich hier berichten will..
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