Viel negatives zerstört das Ganze… ensteht so “Sozialphobie”?!

Am Anfang des Lebens steht für viele Kinder das: …..Ausgehend von Horst-Eberhard Richters Erkenntnis, dass viele Eltern ihre Kinder “unbewusst darauf abrichten, so zu werden, dass sie unsere persönlichen Defizite ausgleichen”. So werden viele Kinder, fast die meisten, unbewusst Kopien ihrer Eltern, was wiederum erklärt, warum sich Depressionen und psychische Störungen in Familien wiederholen. Psychotherapeutin Alice Miller erkennt nach vielerlei Irrwegen anhand ihrer eigenen verdrängten Erinnerungen einen Mechanismus, den sie für viele Menschen als wirksam ansieht und der zum Schlüssel für das Verständnis vieler psychischer Probleme wird. Es geht eigentlich soweit, dass das Kind von Anfang seines Lebens an aktiv auf die Bedürfnisse und Gefühle der Bezugspersonen eingeht und sie zu befriedigen versucht, aber sich selber nicht kennenlernt (der Fremde in mir).
Es gibt mittlerweile einige Therapieformen, die angewendet werden, um Betroffenen zu helfen. Bislang traf oder begegnete ich noch keinem, dem diese Therapien, ambulant oder stationär wirklich halfen. Oft wird mit Verdrängung wie in den Verhaltenstherapien gearbeitet, da aber ist das wesentliche Erkennen der Ursachen meist ein Tabu. Außerdem werden dann viele der unter Gewalt und Defizit leidenden späteren Erwachsene versuchen, ihren Selbsthass auf andere zu übertragen, um dadurch Symptomlinderung zu erhalten.
Alles in allem, wird vielen erwachsen gewordenen Menschen nur der Weg zu sich selbst zu finden als Therapie reichen, in dem sie sich und ihre Lebensgeschichte erkennen. Das Leid das ihnen widerfahren ist und das Zusammenspiel ihrer Symptome mit dem eigenen “Ich”. Bis dahin werden Fragen und Suchen den Alltag der Betroffenen erfüllen ….

Die größte Angst‚ die Men­schen haben, ist die Angst vor dem, was sie wirk­lich sind‚ vor ihrem Inne­ren‚ denn ihre Bedürf­nisse und Wün­sche wur­den in ihrer Kind­heit als Gefahr ein­ge­stuft‚ weil sie die Liebe zu ihren Eltern gefähr­de­ten. Im spä­te­ren Leben fin­den diese erwach­sen gewor­de­nen Kin­der ihre Stel­lung unter ihren Mit­men­schen nicht mehr‚ weil sie noch nie selbst sozia­les Ver­hal­ten ler­nen konn­ten mit ihrem „wah­ren“ Umfeld und daher immer im Unge­wis­sen lie­gen, was ihr Ver­hal­ten anbelangt.

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Über blackpast

Geboren 1966 ,wohnhaft in Deutschland ,Brandenburg.Seit 1994 beschäftige ich mit intensiv mit psychischen Problemen die im Zusammenhang mit Erziehung,Gesellschaft und Ideologie stehen.Es gibt viel Aufklärungsbedarf von dem ich hier berichten will..
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